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Blog - Stakeholder Management

 

Stakeholder Management:

Merkmale und Unterschiede

Die Frage, wieso Projekte immer wieder scheitern, kann eindeutig sehr viele Ursachen haben und lässt sich nicht pauschal beantworten. Vor allem aber ist der Umgang mit den Stakeholdern und deren Bedürfnissen ein wichtiges Kriterium des Projekterfolges. 

Das Ziel des Stakeholdermanagement ist es, die Akzeptanz eines Projektes zu steigern und damit Risiken zu minimieren. Aber was sind denn eigentlich Stakeholder? Allgemein lassen sich Stakeholder als Interessengruppen beschreiben, also all Diejenigen, die in irgendeiner Weise ein Interesse an einem Projekt haben. Dieses kann sowohl positiver, negativer als auch neutraler Natur sein.  

Stakeholder können mit dem Projekt in unterschiedlichen Beziehungen stehen. So ist der Informationsbedarf externer Stakeholder nicht gleichzusetzen mit dem Informationsbedarf interner Stakeholder. Hier bedarf es einer Clusterung, die die Stakeholder in verschiedene Kategorien einteilt, die den Informationsbedarf abbilden.   

Der Fokus ist, Stakeholder zu managen und diese so an das Projekt zu binden und zu integrieren, dass eine höhere Akzeptanz des Projektes erreicht wird. Das klingt nicht nur gut, es lässt sich sogar wunderbar umsetzen.  

Key Facts  

  • Ein Stakeholder ist jede Person oder Gruppe, die von dem Projekt betroffen ist und/oder darauf Einfluss nehmen kann 

  • Allgemein lässt sich unter Stakeholdermanagement die Steuerung und das Managen der Kommunikation mit den Interessengruppen innerhalb eines Projektes zusammenfassen 

  • In erster Linie geht es darum, die Bedürfnisse der Stakeholder proaktiv zu erfüllen, um die Akzeptanz des Projektes zu steigern und Risiken zu minimieren